Dienstag, 12. August 2008

Brasilien: Die Insel der Glückseligen?

Kommt aus Brasilien der Todesstoss für die Menschheit?

Von Karl Weiss

Während sich in vielen Ländern die Hiobsbotschaften überschlagen, die Industrieumsätze schrumpfen, der Konsum zusammenschrumpelt, die Arbeitslosigkeit ausbreitet, die Immobilienpreise zusammenfallen und gleichzeitig massive Preiserhöhungen bei Lebensmitteln und bei der Energie die Bürger kasteien, scheint Brasilien so etwas wie die Insel der Glückseligen zu sein.

Brasilien (topographisch)

Ein kräftiges Wirtschaftswachstum, das höchste seit drei Jahrzehnten, wird vom privaten und industriellen Inlandskonsum getragen, der wiederum auf einem deutlich gesteigerten Kreditvolumen beruht. Die Immobilienpreise steigen, der Autoabsatz boomt, die Lebensmittelpreissteigerungen sind geringer als anderswo und Benzin und Alkohol als Kraftstoffe sind kaum im Preis gestiegen.

Die International Herald Tribune schreibt in einem Artikel auf der Titelseite über Brasilien, das Land habe "überbordende Hoffnungen".

Tatsächlich sinkt die Zahl der Armen und der im Elend lebenden in Brasilien, nicht gewaltig, aber sie sinkt. Die expandierende Wirtschaft braucht mehr Arbeitskräfte, offizielle und inoffizielle Arbeitsplätze öffnen sich.

Der offizielle Mindestlohn, der allerdings keineswegs überall gezahlt wird, wurde drei Jahre in Folge deutlich über der Inflation erhöht und hat heute mit 415 Reais (etwa 170 Euro) den höchsten Stand in der Geschichte erreicht (in Dollar umgerechnet).

Bush und Lula in Brasilien

Präsident Lulas Anti-Hunger-Programm „Bolsa familia“ (Familien-Stipendium) funktioniert für Millionen im Land, wenn auch nicht überall. Pro Kopf erhält die arme Familie 60 Reais (etwa 20 bis 25 Euro) pro Monat. Das bekämpft den Hunger in deutlichem Masse, jedenfalls dort, wo das Geld bei den Bedürftigen ankommt. Lulas Popularität ist ungebrochen.

Der Real hat den höchsten Stand gegenüber dem Dollar seit der Mega-Abwertung unter Präsident Cardoso im Januar 1999 ereicht. Das bremst zwar die Exporte, aber die brechen trotzdem weiterhin Rekorde. Auf der anderen Seite verhindert das aber auch eine Inflation durch die stark gestiegenen Importe. Die hohe wirtschaftliche Aktivität erfordert deutliche Ausweitungs-Investitionen, die viel Geld kosten und zum grossem Teil importiert werden müssen. So verdoppelt zum Beispiel im Moment Fiat die Kapazität seiner Autofabrik im Grossraum Belo Horizonte annähernd, siehe hier. Das erfordert auch massive Investitionen bei hunderten von Zulieferern. Viele von diesen Maschinen- und Ausrüstungsinvestitionen gehen an deutsche Firmen.

Neben dem Mindestlohn und der ‚bolsa familia’ hat vor allem eine erleichterte Kreditvergabe zum Anstieg des Konsums beigetragen. In Brasilien waren bezahlbare Kreditkonditionen seit Jahrzehnten selten bis gar nicht zu haben. Der offizielle Zentralbank-Zinssatz, also der, zu dem sich die Banken refinanzieren können – der in den USA im Moment bei 2% liegt und in der EU zwischen drei und vier Prozent – ist in Brasilien momentan auf annähernd 13% festgelegt, der höchste Satz in der Welt.

Für Konsumentenkredite von den Banken ergibt das Werte von 25 bis 50 % Zinsen jährlich, da kann sich jeder ausrechnen, wie schwierig da jede Anschaffung wird. Muss man sein Konto überziehen oder seine Kreditkartenrechnung auf mehrere Monate verteilen, zahlt man bis zu 150% Zinsen!

Zuckerhut von der Botafogo-Bucht aus

Allerdings gibt es vom Staat gesponsorte Hypothekenkredite für Häuslebauer und Käufer von Eigentumswohnungen. Da kommt man auf etwa 13 % jährlich. Diese Kredite waren aber bisher mit relativ kurzen Laufzeiten versehen.

Nun haben die Banken in letzter Zeit begonen, diese Laufzeiten zu verlängern. Damit wurde die Bautätigkeit deutlich belebt, denn im Endeffekt kommt es ja für den Konsumenten auf die Höhe der Monatsraten an. Gleichzeitig zogen auch die Immobilienpreise an. Ein Bekannter des Berichterstatters konnte eine Eigentumswohnung, die er vor zwei Jahren für 80 000 Reais erstanden hatte, nach eineinhalb Jahren für 113 000 Reais verkaufen.

Es werden in beträchtlichem Masse einfache und kleine Eigentumswohnungen gebaut. Man stelle sich vor, hier in Belo Horizonte hat ein Bauträger 3-Zimmer-Winzwohnungen in ungünstiger Lage für eine Monatsrate von 99 Reais angeboten (etwa 40 Euro). Wer will da noch in Miete leben?

Auch die Autofirmen haben sich billigeres Geld im Ausland beschafft und boten den Käufern von Neuwagen Kredite an, die ebenfalls auf etwa 13% Zinsen im Jahr hinauslaufen. Auch die Banken der Autofirmen bzw. jene, mit denen diese zusammenarbeiten, sind vor zwei Jahren auf die Idee gekommen, die Laufzeiten für Autokredite, die nie mehr als drei Jahre betrugen, auf vier, fünf, sechs und sogar sieben Jahre auszuweiten.



Das senkt die Monatsraten und führte zu einem Boom von Autokäufen, was die ganze Wirtschaft ankurbelte. Ein anderer Bekannter des Berichterstatters konnte daher auch einen neuen VW Gol kaufen und die Raten auf 5 Jahre verteilen, siehe diesen Artikel dazu.

Auch die Einzelhandelsfirmen, die Elektro-Elektronik-Artikel verkaufen, erleichterten das Kaufen auf Pump: Wer eine Kreditkarte hat – und damit als relativ solide gilt – kann in der Regel den Kaufpreis auf 12 Monate verteilen, wobei die Zinsen bereits im Verkaufspreis eingerechnet sind. „Alles in zwölf mal ohne Zinsen auf Karte“ ist der Werbespruch der Aktualität in Brasilien. Auch das führte zu einem Absatz-Anstieg, z. B von Fernsehern mit grösserem Bildschirm oder LCD-Fernsehern, von Foto-Handys, von Laptops usw., aber auch Kabelfernsehanschluss, Internet-Breitbandanschluss und ähnliches können sich jetzt mehr leisten. Manche Familien können sich zum ersten Mal eine Waschmaschine kaufen. Die Kreditmenge in Brasilien, die vorher weit unter den Werten anderer Länder lag, hat sich mehr als vervierfacht.

Da aber auch die Zahl der Arbeitsplätze gestiegen ist und in einigen Branchen echte Lohnerhöhungen vereinbart wurden – wie auch im Staatsdienst nach langen Jahren wieder -, hat dieses gestiegene Kreditvolumen – bisher jedenfalls – noch nicht dazu geführt, dass der Prozentsatz geplatzter Kredite angestiegen wäre.

Während also andere Länder in die Wirtschaftskrise rutschen oder schon drin sind, scheint sich Brasilien am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen – auch die Wachstumsrate von Indien beruht auf internem Konsum, nur in untergeordneter Weise auf Exporten. Das funktioniert natürlich nur, wenn ein grosser Nachholbedarf entsteht, so wie auch beim deutschen Wirtschaftswunder in den 50er- und 60er Jahren. Der USA steht dieses Mittel nicht zur Verfügung, denn dort war bereits ein wesentlicher Teil der Bevölkerung auf einem hohem Niveau des Konsums.

Die Lebensmittelpreiserhöhungen kamen auch in Brasilien an, aber in deutlich geringerem Masse als in anderen Ländern, weil man nur begrenzt Lebensmittel einführt, sondern den grössten Teil im eigenen Land herstellt.

Treibstoffpreise Brasilien
Treibstoffpreise Brasilien Juli 08
Hier der Vergleich der Treibstoffpreise an der gleichen Tankstelle (eine der billigen freien). Im oberen Bild aufgenommen im Juli 2007, im unteren im Juli 2008. Man sieht, die Preise für Benzin (Gasolina) und Alkohol (Álcool) sind im gleichen Bereich (stiegen jetzt im August auch etwas), nur der Dieselpreis hat sich drastisch erhöht. Zum Vergleich: Die Preise aus 2007, die heute in etwa wieder die gleichen sind, ergeben umgerechnet 0,88 Euro für Benzin und 0,54 Euro für Alkohol (Die Bezeichnung comum heisst "normal")

Auch die Benzinpreissteigerungen sind hier nicht oder jedenfalls weit geringer angekommen als in anderen Ländern. Das hat einen einfachen Grund: Hier herrschen nicht die Ölmultis, sondern die halbstaatliche Petrobras, in der immer noch die Regierung das sagen hat. Lula liess die Petrobras seit 2005 keine Benzinpreiserhöhungen mehr durchführen bzw. konterkarierte Erhöhungen mit Steuersenkungen und so scheint in dieser Hinsicht wirklich eine Art von Insel der Glückseligen zu bestehen. Die Alkoholpreise müssen sich an den Benzinpreisen orientieren, sonst wechseln die Leute wieder zurück zum Benzin, steigen also auch nicht. Die Autos, die sich heute verkaufen, sind durchweg "flex", d.h. sie vertragen Benzin und Alkohol und jede Mischung davon.

Allerdings: Dies gilt gilt nicht für Diesel. Das ist, so wie in anderen Ländern, teurer geworden, und zwar kräftig. Allerdings gibt es in Brasilien keine Pkw mit Dieselmotor. Durch die Diesel-Preiserhöhungen wird aber der ganze Transport teurer (es gibt ja fast keine Eisenbahnen) und die Inflation angeheizt.

Indien und Brasilien haben gute Chancen, relativ ungerupft aus der Weltwirtschaftskrise hervorzugehen, während China wohl deutlich von ihr betroffen sein wird, denn seine Exporte werden schwere Einbrüche erleben und die Dollarreserven werden an Wert verlieren.

In Brasilien gibt es aber noch weitere günstige Umstände: Es ist das Land mit den grössten Eisenerz-Exporten und Eisenerz ist in den letzten Jahren über 150% im Preis gestiegen. In Zukunft wird aber Stahl und Stahlhalbzeug einen ständig steigenden Teil des Exports ausmachen.

Es sind nämlich riesige Stahlwerke im Bau in Brasilien: Hier im Bundeststaat Minas Gerais ist es das Stahlwerk Usiminas, das noch in brasilianischem Streubesitz ist, das seine Kapazität fast verdoppeln wird, während im Staat Rio de Janeiro gleich hinter der Rio-Stadtgrenze unmittelbar nebeneinander im Hafen von Sepetiba zwei neue Stahlwerke gebaut werden, jedes von ihnen mit Investitionen im Endausbau von etwa 9 Milliarden Dollar, eines von der deutschen Thyssen-Krupp, das andere von der einheimischen CSN. Beide werden im Endausbau an die 10 000 Menschen beschäftigen.

Diese beiden zukünftigen Verbraucher von Eisenerz sind so gewaltig, dass man im Moment ernsthaft erwägt, ein Förderband von etwa 450 km Länge von hier aus der Region Belo Horizonte, wo die grossen Eisenerzlager sind, zur Küste nach Rio de Janeiro zu bauen.

Der zweite Rohstoff, den man zur Stahlherstellung braucht, die Kohle, wird dort direkt von Schiffen aus dem billigsten Anbieterland angeliefert.

Logo Petrobras

Aber das ist noch nicht alles: Zusätzlich hat die halbstaatliche brasilianische Ölgesellschaft Petrobras vor der brasilianischen Küste bedeutende Felder von Erdgas und Erdöl gefunden, die allerdings unter mehreren tausend Metern Wassertiefe und zusätzlich weiteren Tausenden von Metern Gestein liegen, siehe hierzu auch diesen Artikel.

Erdöl 1

Ein wesentlicher Teil dieses Öls und Gases wird bis etwa 2015, 2020 gefördert werden können, dazu auch das Öl aus einem kleineren Feld in flacherem Wasser, das aber eine hochbezahlte leichte Sorte ist. Diese Funde liegen im wesentlichen im Meer vor der Küste von Rio de Janeiro.

Wenn Rio sich demnächst um die Olympischen Spiele 2016 bewerben wird – und das hat man ernsthaft vor -, dann wird für jenes Jahr eine vollkommen verschiedene Stadt Kandidat sein als jenes Rio de Janeiro, in dem der Berichterstatter in den ersten Jahren des Jahrtausends lebte. Statt der Welthauptstadt der Kriminalität und des Sex-Tourismus, blendend schön, aber auch abgrundtief hässlich, wird sich dann eine der grossen Weltmetropolen des Erdöls und der Stahlindstrie präsentieren.

Rio de Janeiro, Zuckerhut und Corcovado von Niteroi aus

Brasilien wird dann ein beachtlicher Spieler im Karussel der Ölhersteller und –exporteure sein. Neben den beträchtlichen Einnahmen aus dem Verkauf von Eisenerz, Stahl und Stahlhalbzeug wird man dann auch jene aus dem Verkauf von Erdgas, Rohöl und dessen Produkten haben, ähnlich dem heutigen Russland.
In Planung sind auch zwei riesige neue Raffinerien zur Verarbeitung des Ölreichtums.

Doch das Wort von der Insel der Glückseligen ist trotzdem nicht angebracht. Brasilien hat alle jene hässlichen und unangenehmen Seiten nicht verloren, die einen hier oft fast verzweifeln lassen. Es ist weiterhin ein Land der extremen Ungleichheiten, denn die Reichen und Superreichen profitieren von diesem Boom natürlich weit stärker als das einfache Volk, ist weiterhin das Land der korrupten Politiker, ist weiterhin nicht einmal ansatzweise eine Demokratie, sondern wird von einer korrupten Oligarchie regiert, hat weiterhin kein akzeptables Fernsehprogramm (das hat es mit Deutschland gemein), die Löhne sind weiterhin zu niedrig, das Gesundheitswesen ist weiterhin ein einziges Desaster, die Polizei ist genau so gefährlich wie die Kriminellen, das Schul-, Hochschul- und Erziehungssystem ist katastrophal schlecht – und das zunehmend -, auch wenn es dort gute Nischen gibt, die Lehrer werden weiter bezahlt, dass es eine Schande ist, das Justizsystem ist eine Lachplatte, in den ländlichen Bereichen herrschen weiterhin die Grossgrundbesitzer wie Götter, werden Kleinbauern vertrieben, wird beliebig gemordet und das Land gestohlen.

Weiterhin ist Brasilien eine Doppelherrschaft der Regierung einerseits und von Verbrecherbanden und kriminellen Organisationen auf der anderen, die ganze Gebiete beherrschen, vor allem in den Grossstädten und die Regierung zu Vereinbarungen und Stillhalteabkommen zu zwingen verstehen.

Regenwald-Abholzung Brasilien

Vor allem aber vernichtet Brasilien den Amazonas-Regenwald, ungebremst und sogar zunehmend, ohne dass irgendwelche ernsthaften Massnahmen dagegen unternommen werden, weil die Politik nichts unternehmen will, auch gar nicht kann, denn sie kann nicht gegen die Oligarchie regieren. Die müsste zuerst abgelöst werden, aber das will die Politik nicht, im Gegenteil, die Politik ist eben gerade im wesentlichen die Oligarchie.

Brasilien: Soja-Pflanzungen auf Regenwald-Gelände

Diese Regenwaldvernichtung wird, wenn sie nicht gebremst wird, in absehbarer Zeit zur Versteppung oder sogar Verwüstung des ganzen Amazonasgebietes führen und dies wird die bereits beginnende Klimakatastrophe so beschleunigen, dass es kein zurück mehr geben wird. Das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen, wird dann abzusehen sein.

Globale Erwärmung

So kann es sein, dass gerade die scheinbare „Insel der Glückseligen“ den entscheidenden Anstoss zum Ende der Menschheit gibt, wie wir sie kennen. Es wird höchste Zeit, dass wir diesem System den Garaus machen!


Veröffentlicht am 12. August 2008 in der Berliner Umschau


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