Wie ist das mit dem „grey rape“

Vergewaltigung oder nicht?

Von Karl Weiss

„Vergewaltigung ist so ein hässliches Wort“ überschreibt die „jetzt.de“-Abteilung der „Süddeutschen“ einen Artikel vom 6.9.2009. Dort wird ein Sexualpädagoge von „pro familia“ interviewt. Er relativiert in genereller Weise die Frage der Vergewaltigung.

Er sagt u.a.: „Ich finde, man tut der Sexualität unrecht, wenn man sagt, dass es nur zwei Arten von Sex gäbe: Nämlich entweder der von beiden Seiten gewollte und hundertprozentige, einvernehmliche oder der gewaltsame, eine Vergewaltigung. Es gibt auch Grauzonen. Es gibt Verführung und es muss auch nicht immer nur die Frau sein, die überzeugt wird. Wenn man diese Seite der Sexualität, die auch etwas mit Überredung und Schmeicheln und vorsichtigen Grenzüberschreitungen zu tun hat, verneint, dann macht man Sexualität zu einer klinisch reinen Sache und das ist sie einfach nicht."

Dem vorausgegangen war eine Zuschrift einer Leserin unter dem gleichen Titel, in der sie vier solcher „Grenzsituationen“ beschreibt, die ihr selbst passiert sind.

Bravo Aufklärung 3

Man erfährt auch, dass solche Situationen in der Grauzone zwischen einverständlichem Sex und Vergewaltigung in den USA als „grey rape“(Graue Vergewaltigung) bezeichnet werden.

Der Bürgerjournalist kann zu diesem Thema auch eine Geschichte beitragen:

Es war, als ich Student war, ich war wohl 20 oder 21: Ich lebte mit meinem Freund, der auch studierte, in einer kleinen 2-Zimmer, Küche, Bad, jeder in seinem Zimmer, ohne dass wir andauernd zusammen gewesen wären – er studierte in einem anderen Semester. Eines Tages stellte er mir seine neue „Eroberung“ vor: Eine glänzende Schönheit, vielleicht 16 Jahre alt, nicht so ganz schlank, mit jenen Rundungen, die man als Mann so gerne sieht, aber vor allem mit zwei gewaltigen „Ballons“, Brüsten von epischer Größe.

Bravo - Sex

Ich sprach fast nie mit ihr, wenn sie auch in der folgenden Zeit oft in unserer Wohnung war. Ich hatte sogar den Eindruck, sie missachtete mich ein wenig. Außer der üblichen Grußformel bekam ich nie etwas von ihr zu hören.

Eines Tages aber sagte mir mein Freund, er werde zu anderen Studenten gehen, denn man lerne gemeinsam, aber durch ein Missverständnis sei seine Freundin da und könne jetzt so nicht nach Hause. Sie werde in der Wohnung bleiben. Na gut – kein Problem.

Ich dachte eigentlich, sie würde in seinem Zimmer bleiben, aber nach kurzer Zeit kam sie und frage, ob sie mir etwas Gesellschaft leisten könne. Natürlich! Sie frage mich, was ich studierte und in welchem Semester und wie das mit den Examen sei und so weiter. Sie inspizierte genau mein Zimmer, lief hierhin und dorthin, fragte nach den Fotos, die ich dort hängen hatte und so weiter.

Bravo - Erstes Mal

Sie muss gesehen haben, dass ich immer wieder nach den Brüsten schielte. Wahrscheinlich wusste sie ja auch, mit welchen Pfunden sie wuchern konnte. Mir wurde es jetzt ein wenig schwindelig, denn ich war so viel propere weibliche Nähe nicht gewohnt. Ich war zu jener Zeit noch Jungfrau – oder sagt man Jungmann?

Schließlich ging sie so weit, meinen Kleiderschrank zu inspizieren. Sie fand dort mein weißes, langärmeliges Hemd, das ich für formale Anlässe hatte. Sie fragte, ob sie das anziehen dürfe. Natürlich, warum nicht?

Sie ging ins andere Zimmer, um sich umzuziehen. Als sie zurückkam, hatte sie nur mein Hemd und ein Höschen an! Ich war sprachlos. Anstatt einmal ein paar deutliche Worte mit ihr zu sprechen, starrte ich nun noch mehr auf den Busen, der sich unter meinem Hemd jetzt noch deutlicher abzeichnete – ohne BH. Ich war schlicht und einfach hingerissen und weggeschleppt.

Nun konnte man sehen, die Brüste waren nicht nur riesig, sondern auch sehr fest. Sie waren kaum gefallen ohne BH.

Bravo - Stellung 6

Ich war nicht mehr in der Lage richtig zu denken. Ich hätte mir sagen müssen, ein solches Verhalten war nicht normal. Sie wollte mich provozieren und schaffte es. Aber ich war nicht in der Lage zu rationalisieren, was sie wollte – und was ich wollte. Ich war einfach nur happy, ein so schönes Mädchen so geringfügig bekleidet in meinem Zimmer zu haben.

Sie setzte sich im Schneidersitz auf mein Bett und unterhielt sich weiter mit mir. Ich setzte mich neben sie aufs Bett. Dann zog ich auch meine Hose und meine Schuhe und Socken aus, so das ich auch nur noch mit einem Hemd und einer Unterhose bekleidet war. Sie ließ das ruhig und ohne zu protestieren geschehen. Nun saßen wir beide auf dem Bett, geringstmöglich bekleidet und immer noch in einem Gespräch, das nichts von der tatsächlichen Situation widerspiegelte.

Ich hätte nun, wenn ich denn schon etwas von ihr wollte (und ich wollte), anfangen müssen, die Unterhaltung in diese Richtung zu schieben. Davon zu sprechen, wie schön sie ist, wie sehr sie mir gefällt usw. und dann vielleicht einen schüchternen Versuch wagen können, sie zu küssen. Aber ich tat nichts dergleichen. Ich kämpfte vielmehr mit meinem schlechten Gewissen. Ich konnte unmöglich etwas mit der Freundin meines Freundes anfangen! Das wäre das Ende der Freundschaft und unserer Wohngemeinschaft gewesen!

Bravo Aufklärung 12

Doch während ich das dachte, wurde mir schon immer heißer und ich fühlte, wie mir die Hitze ins Gehirn stieg. Ich MUSSTE jetzt etwas tun. Was ich tat, war ohne Sinn und Verstand. Statt mit ihr zu sprechen, zu flirten, schob ich mein Hemd etwas nach oben, so dass sie sehen konnte: In meiner Unterhose stand bereits ein dicker Hammer.

Nun, das hatte sie wohl sowieso angenommen und war wahrscheinlich nichts Neues für sie. Andererseits hielt sie das auch nicht von ihren Plänen ab, welche auch immer das sein sollten. Sie versuche weiterhin, sich normal mit mir zu unterhalten.

Wenige Momente später setzte mein Gehirn völlig aus. Ich war nur noch ein Gewebe von Begehren und Geilheit. Ich drückte sie aufs Bett, so dass sie nun lag, ich warf mich über sie und im selben Moment riss ich ihr mit Kraft das Hemd (mein Hemd) auf. Das tat ich wohl recht kräftig, denn später, als ich nachsah, konnte ich die Bescherung sehen: Ich hatte einen der Knöpfe mitsamt einem Stück Stoff herausgerissen.

Bravo - Aufklärung 1

Nun hatte ich ihre Brüste direkt vor mir. Ich nahm eine mit der Hand, ging an die andere direkt mit dem Mund, stimulierte ihre Brustwarze mit der Zunge und knabberte dann etwas an ihr. Sie sagte: „Au, Au Au!“, hatte wohl Angst, ich würde in die Brustwarze beißen. Mein Ding drückte ich derweilen an ihren Oberschenkel und rieb dort. Nur zehn Sekunden später, sie hatte nichts anderes als erneut „Au, Au Au!“ gesagt, kam ich auf ihren Oberschenkel.

Ich erhob mich. Sie ebenfalls und ging ins Bad. Als sie einige Zeit später auftauche, war sie schon wieder angekleidet. Ich entschuldigte mich bei ihr. Sie sagte, nein, ich müsse mich nicht entschuldigen, sie hätte mich provoziert. Sprachs und nahm den Bus nach Hause.

Seitdem habe ich mich oft gefragt, was das nun eigentlich war. Ein misslungener Verführungsversuch von ihr? Eine Vergewaltigung? Beides?

Was hatte sie eigentlich beabsichtigt und warum? Wollte sie sich für irgendetwas bei meinem Freund rächen? Ich wusste ja nichts über deren Verhältnis. Oder wollte sie einfach ausprobieren, wie mächtig sie war mit all ihrer Schönheit – ob sie eine Freundschaft von zwei Burschen auseinanderbringen konnte?

Bravo - Stellung 8

Was hatte sie wirklich erwartet? Doch wahrscheinlich, dass ich ihr nicht widerstehen konnte und mit ihr geflirtet, sie zu meiner Freundin gemacht hätte? Oder ging es darum, mich zu bestrafen für meine frechen Blicke auf ihre Brüste? Mich bis zum Wahnsinn treiben und dann im entscheidenden Moment den Sex verweigern?

Später sprach ich einmal mit einem Psychologen über diese Szene, denn ich sagte, ich könne nicht damit leben, jemanden vergewaltigt zu haben. Er meinte, es wäre möglich, wenn sie wirklich erst 16 war und aus einer ländlichen Umgebung kam, dass sie sehr naiv war und sich einfach nicht bewusst, wie aufreizend sie wirken musste mit dem Hemd und dem Höschen. Meine Thesen, dass sie mich verführen wollte, seien aber wahrscheinlicher – aus welchem Grunde auch immer. Eine tatsächliche Vergewaltigung sei es nicht gewesen.

Und dann sagte er, was im Artikel der „Süddeutschen“ fehlt:

Vergewaltigung liegt vor, wenn die vergewaltigte Person WIEDERHOLT gesagt hat: „Nein“ oder „Stopp!“ oder „Ich will nicht!“ oder „Hör auf!“ oder „Schluss jetzt!“ oder ähnliches. Selbstverständlich gilt auch lautes Hilfe-Rufen als „Stopp!“. Selbstverständlich wird auch eine Frau vergewaltigt, die geknebelt wurde und deshalb nicht sprechen oder schreien kann.

Schließlich gibt es noch Spezial-Fälle, wenn jemand mit Chemikalien oder Drogen bewusstlos gemacht wird, oder wenn ein Alkohol-Koma ausgenutzt wird, um jemanden zu vergewaltigen.


Bravo - Stellungen

Es ist also nicht so, dass die Regeln nicht klar sind. Dass es graue Übergangszonen gibt. Es ist vielmehr so, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass einer der beiden Partner eigentlich nicht so recht wollte, aber dann doch mitgemacht hat, weil er keinen Ärger haben will, es sich nicht verderben will usw. Ebenso kommt es gar nicht so selten vor, dass sogar mehrfach eine Hand weggeschoben wird, ein Kuss verweigert, eine Umarmung, dass aber dann nach mehrfachem sensiblen Insistieren, doch Sex im Einvernehmen gemacht wird.

Alles Fälle ohne Vergewaltigung.

Auch zu diesem Bereich kann der Bürger-Journalist eine kleine Geschichte aus seinem Leben beitragen:

Wir sitzen in einem langen Übersee-Flug nebeneinander, Holzklasse natürlich. Ich komme mit ihr ins Gespräch, wir radebrechen auf Englisch. Sie ist attraktiv, aber schon nicht mehr so ganz jung. Aber was will ich sagen, ich bin deutlich älter. Nach einiger Zeit beginne ich zu flirten, ihr Komplimente zu machen. Sie reagiert sehr schüchtern. Ob sie wohl zu mehr bereit ist?

Bravo- Aufklärung2

Nach zwei Filmen nach dem Abendessen wird verdunkelt und es werden Decken verteilt, so dass man schlafen kann. Ich beginne sie zu küssen. Sie küsst nicht eindeutig zurück, lässt mich aber küssen. Dann vereinige ich unsere beiden Decken über uns und gehe mit den Händen zu ihr rüber. Sie wehrt meine Hände aber, aber ich gehe erneut hin, diesmal nur eine halbe Abwehr, sie lässt mich ihre Brustwarzen stimulieren. Dann komme ich erneut mit der anderen Hand und beginne zwischen ihren Beinen zu suchen. Abwehr von ihr, neuer Versuch. Die Abwehr wird schwächer. Beim dritten Versuch lässt sie mich ran. Ich finde den Kitzler, sie windet sich unter den Stimulierungen. Dann gehe ich ein wenig tiefer, dann wieder zum Kitzler. Ich höre sie tief atmen, direkt neben meinem Ohr. Sie ist erregt, sie beginnt mich zu umarmen. Weiter: Kitzler, weiter unten, Kitzler, weiter unten. Sie beginnt leise unterdrückt zu stöhnen.

Wir sind hier inmitten von 200 bis 250 Personen auf engstem Raum und machen Sex, versteckt unter Decken. Keinen richtigen, sie greift auch nicht zu mir rüber, genießt aber weiter, was ich tue. Dann, nach langem Stimulieren, wird ihr Stöhnen deutlicher. Ich habe zwei Finger in der Vagina und die beginnt zu zucken. Sie presst mich fest an sich und versucht keinen Lärm zu machen. Der Herr neben uns könnte aber etwas mitbekommen haben.

Bravo Stellung 5

Danach lässt sie meine Hand wieder dorthin vorstoßen. Erneut: Kitzler, weiter unten usw. Nach geraumer Zeit, sie kommt wieder. Dann noch ein drittes Mal. Danach schiebt sie mich weg. Let’s sleep. Am nächsten Morgen verabreden wir uns: Wir werden uns wieder treffen. Zwar wurde später nichts weiter aus diesem Flirt, aber er war ein klares Beispiel: Die Hand wegschieben will nicht viel sagen.

Noch einmal: Für Männlein und Weiblein, Jung und Alt: Mehrfaches, deutliches „Nein“, „Stopp“ oder ähnliches!


Veröffentlicht in der Berliner Umschau am 09.09.09
luiseluise - 30. Jun, 22:51

Luise, beinah deine

Hallo A., das bist du wohl,

eine Freundin von mir hat mich darauf aufmerksam gemacht, das jene Geschichte, die ich ihr erzählt habe, haarklein genauso in diesem Blog steht. Sie meinte, das könnte eventuell der Heini sein, mit dem ich das erlebt habe. Ich bin Luise - weiss nicht, ob du dich noch an den Namen erinnerst.

Jedenfalls hast du hier im Blog in diesem Artikel genau beschrieben, was damals vorging zwischen mir, die dich zu verführen versuchte und dir, der du deinem Freund treu zu bleiben versuchtest.

Ja ich bins - so etwas kann ja nicht zweimal so vorkommen. Auch wenn es schon so lange her ist.

Es gab ein Missverständnis zwischen uns, weil du davon ausgingst, ich sei noch die Freundin von deinem Freund und ich bereits das Kapitel mit deinem Freund abgeschlossen hatte. Hätten wir uns kurz darüber verständigt, hätte das Ganze zu einer neuen Freundschaft zwischen uns führen können und wer weiss, vielleicht wären wir heute verheiratet.

Ich hatte selbstverständlich nicht die geringste Ahnung, dass du noch "Jungfrau" warst. Das war auch nicht zu erwarten, denn ich weiss ja, wie es damals (und wahrscheinlich heute auch) in der Umgebung jener schwäbischen Kreisstadt in den Mädchenherzen aussah. Wir alle wollten einen von den Studenten der Fachhochschule dort ergattern, denn die Zukunftsaussichten mit irgendeinem Hilfsarbeiter oder Kleinbauern jener Umgebung waren nicht recht erfreulich. Wir wollten alle "Frau Ingenieur" sein - und vielleicht heute in Brasilien leben.

Es gab die verschiedensten Wege, wie man ran kommen konnte, der einfachste war, einfach in jenes Tanzlokal gleich bei der Fachhochschule gehen und warten, bis man von einem Studenten aufgefordert wird. So hatte ich auch R., deinen Freund kennengelernt. Er war aber vom Typ ewiger Student und hatte auch kein Auto und ich hatte ihm bereits deutlich gemacht, dass mit ihm und mir nichts weiter laufen wird. Dummerweise hatte ich dir das nicht angedeutet und so wurdest du in die Falle deiner "Nibelungentreue" zum Freund getrieben.

Da, wie ich ja wusste, die Mädchen dort hinter den Studenten her waren, musstest du schon viele Kontakte gehabt haben. Trotzdem warst du unglaublich schüchtern. Das machte mich aber umso mehr an. Deine langen blonden Haare waren himmlisch. Und ein Auto hattest du auch. Ich hätte dich so gern zum Freund gehabt.

Alle meine Freundinnen hatten mir immer versichert: Die Männer sind absolut wild auf so grosse Brüste. Du musst die nur zur Geltung bringen und kannst jeden haben. Deshalb bat ich dich, mich dein Hemd anziehen zu lassen, denn dann kamen sie voll zur Geltung. Dass ich ausserdem nur noch den Schlüpfer anhatte, hätte dir schon sagen müssen, was Sache war.

Als du dann auch Kleidung ablegtest, dachte ich: Jetzt kommts.

Hätte ich gewusst, dass du so unerfahren warst, ich hätte einfach den ersten Schritt gemacht und dir einen Kuss geraubt. Hätte sehen wollen, ob du dann nicht weggeschmolzen wärest wie Butter an der Sonne.

So aber dachte ich: Wieso kommt er nicht zur Sache? Bin ich ihm nicht schön genug?

Ich wartete nur auf irgendeien winzigen Wink von dir, um mich in deine Arme zu werfen. Ich hätte auch sofort dort Sex mit dir gemacht. Ich hatte damals schon mit mehreren Burschen Sex gehabt, aber diesmal war es nicht, um den Sex kennenzulernen, diesmal war es, um einen Studenten zu erobern, der bald Ingenieur sein würde.

R. hatte mir gesagt, du hättest keine Freundin. das war also eine goldene Gelegenheit für mich.

Dann kam diese Szene. Du warfst dich über mich, rissest das Hemd auf, nahmst eine Brustwarze in den Mund und bissest drauf (ich habe das nicht als Knabbern interpretiert) und ich spürte das Reiben deines beachtlichen Dinges an meinem Oberschenkel und dann wurde es dort auch schon völlig nass. Nein, so konnte keine Freundschaft beginnen. Das war tierisch. So habe ich dann alles abgewischt und mich verabschiedet.

Später habe ich mich übrigens noch einmal nach dir erkundigt. Ich wollte einen neuen Anlauf machen, aber dann erfuhr ich, du hättest schon eine feste Freundin.

Nun, ich bin trotzdem nicht allein geblieben.

Ich bin gut verheiratet und habe drei Mädchen. Die erste Enkelin ist gerade unterwegs.

Also nichts für ungut!

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