Freitag, 16. Oktober 2009

Benzin wird Alternativ-Kraftstoff

Da ist Brasilien allen voraus

Von Karl Weiss

Die Petrobras, die halbstaatliche Ölfirma Brasiliens, die als einzige Raffinerien im größten Land der südlichen Halbkugel betreibt und die auch für den Vertrieb eines wesentlichen Teils des im Lande hergestellten Alkohols für Zwecke des Benzin-Ersatzes zuständig ist, hat soeben bekannt gegeben: Die Menge des verkauftem Alkohols in Brasilien hat die des Benzins übertroffen und ist weiter steigend.

Kohlendioxid-Anstieg: Dies ist eine so überzeugende Kurve über das, was im Moment geschieht, dass sich jeder Kommentar erübrigt.

Der Präsident der Petrobras fasste dies in die Worte: „Benzin ist zum Alternativkraftstoff geworden.“ Bis zum Jahr 2020 sieht man das Verhältnis von Alkohol (Ethanol) zu Benzin bei 83: 17.

In Brasilien wurde auch bereits vor geraumer Zeit eine andere Entscheidung getroffen, die auch in den entwickelten Ländern überfällig ist: Für Pkw wurde der Gebrauch von Dieselmotoren verboten. Diese sind nur für Fahrzeuge zugelassen, die im wesentlichen dem Güter-Transport dienen.

Logo Petrobras

Wie jeder weiss, sind die Abgase von Dieselmotoren die Hauptursache des Feinstaubs, dessen Konzentrationen in einigen Städten Deutschlands bereit weit über dem zulässigen Limit liegen. Noch mehr: Die Dieselabgase sind die Hauptquelle der krebserregenden Substanzen in diesem Feinstaub.

Ein weiteres Feld, auf dem unsere allseits geliebten kapitalistischen Politiker gegen grundlegende Erkenntnisse des Umwelt- und Gesundheitsschutzes verstoßen, weil sie mit den Automobil- und Ölkonzernen im Bett liegen. Diese Konzerne fürchten jede Veränderung des Status quo, weil dadurch die zwischen ihnen aufgeteilte absolute Dominanz auf jenem Gebiet angekratzt werden könnte.

Brasilien Alkohol Zapfsaeule

Auf diese Weise ist in Brasilien deutlich mehr Alkohol/Benzin im Gebrauch als Diesel, zumal es in Brasilien ja keine Heizungen gibt und daher auch kein Heizöl, das ja auch nichts anderes ist als Diesel. Zusätzlich ist in Brasilien das Diesel bereits mit 5% Bio-Diesel versetzt. Doch darüber ein anderes Mal.

In Brasilien sind heute fast alle im Land hergestellt Personenkraftwagen automatisch oder auf Wunsch „Total Flex“, d.h. sie können Alkohol oder Benzin oder jedes Mischungsverhältnis zwischen beiden tanken. Die Sprit-Preise liegen im Bereich 100 : 140 zugunsten des Alkohols. Dafür hat man aber beim Alkohol auch einen zwischen 20 und 40% höheren Verbrauch. Der Vorteil vom Benzin-Tanken ist die größere Reichweite mit einer Tankfüllung. Der Vorteil beim Alkohol-Tanken ist: Man hat ein deutlich temperamentvolleres Auto. (In Wirklichkeit wäre der Mehrverbrauch beim Alkohol nur bei etwa 10% bis 20% gelegen, aber fast niemand kann dem widerstehen, die bessere Durchzugskraft des Alkohols auch auszunutzen – was offensichtlich den Verbrauch erhöht.)

Zuckerrohrlastwagen in Brasilien mit Alkohol-Fabrik im Hintergrund

Im Moment liegen die Benzin-Preise hier in Belo Horizonte bei den billigeren Tankstellen bei 2,20 bis 2,25 Reais pro Liter, was 0,73 bis 0,75 Euro entspricht. Die Alkohol-Preise liegen an diesen Tankstellen bei 1,45 bis 1,50 Reais, etwa 0,48 bis 0,50 Euro. Vor einigen Monaten, als die Alkohol-Preise besonders niedrig waren, hat der Bürger-Journalist in Campinas im Staat São Paulo, wo die Alkohol-Preise schon üblicherweise niedrig sind, einen Tank mit Alkohol zum Preis von 0,85 Reais pro Liter gefüllt, das sind etwa 0,28 Euro.



Auto-Fabriken, die weitgehend „nationalisiert“ sind, in denen also mehr als 85% im Land hergestellte Teile verwendet werden, haben zur Zeit in Brasilien: Fiat, Volkswagen, GM, Ford, Renault (einschließlich Nissan und jenen Autos, die in Europa Dacia heißen), Peugeot-Citroen und KIA. Auto-Fabriken mit geringerem Grad der Nationalisierung haben Honda, Daewoo und Toyota. Im Moment in Planung ist die Fabrik von Hyundai. Zwei Drittel aller in Brasilien verkauften Personen-Kraftwagen sind mit einem 1,0-Liter-Motor ausgerüstet. Fast 90% der Autos verlassen heute als „Total Flex“-Versionen die Fabriken.

Ethanol- und Zuckerfabrik in Brasilien

Alle diese Auto-Konzerne könnten also diese Technik auch in anderen Ländern anbieten. Sie könnten es dem Konsumenten überlassen, ob er Benzin oder Alkohol tanken will. Dann würden sich schnell überall Alkohol-Zapfsäulen finden. Aber die Spitzen von Auto- und Ölkonzernen sind eng miteinander verkungelt. Die Ölkonzerne versuchen mit allen Mitteln, das Aufkommen alternativer Antriebsarten zu Benzin und Diesel zu verhindern, denn sie verdienen 80% ihres Geldes mit diesem beiden überholten Sprit-Dinosauriern. Die Autohersteller unterstützen sie dabei.

Und die kapitalistischen Politiker sind verkungelt mit eben jenen Monopol-Konzernen und unterstützen sie in der Abwehr jeglicher Alternativen.

Typisch für die Abwehr-Kampagnen ist die mit Millionenbeträgen geführte Public-Relations-Action gegen Biosprit. Ganze Organisationen wurden gegründet, die Erfundenes gegen Biosprit verbreiten und eine Anzahl von Scheinwissenschaftlern legen falsch angelegte Versuchsergebnisse vor, um dem Biosprit den Garaus zu machen. Die Medien verbreiten bereitwillig diese Thesen, ohne auch nur irgendetwas in Frage zu stellen. Organisationen wie ‚Greenpeace’ und ‚Rettet-den-Regenwald’ lassen sich als nützliche Idioten für diese Kampagne benutzen. Auch der Zuständige der UN, Jean Ziegler, verbreitet diesen Unsinn.

Treibstoffpreise Brasilien Juli 08

Ihre „Argumente“ sind im wesentlichen die folgenden:
  • Das „Konkurrenz-zu-Nahrungsmitteln-Argument“

    Es wird behauptet, Bio-Sprit würde Anbauflächen belegen, die dringend für die Ernährung der Weltbevölkerung gebraucht würden, von der sowieso schon ein Teil hungert. In Wirklichkeit aber gibt es keinen Mangel an Nahrungsmitteln, nur einen Mangel an Geld für viele, diese Nahrungsmittel zu kaufen. Die gesamte Nahrungsmittel-Produktion der Menschheit würde im Moment im Prinzip für 12 Milliarden Menschen reichen und bisher sind wir „nur“ etwa 7 Milliarden. Speziell in den Entwicklungsländern gibt es außerdem etwa die gleiche Fläche an ungenutztem landwirtschaftlichen Boden, wie bereits bebaut wird (gemeint ist Boden, der bereits erschlossen ist). Würde man diesen Boden an arme Familien verteilen und ihnen einen angemessenen Preis für die dort produzierten Ernten zahlen, wären mit einem Schlag alle Hungerprobleme der Menschheit gelöst. Allerdings gäbe es dann ein Überangebot an Nahrungsmitteln und eine andere Nutzung von bestimmten landwirtschaftlichen Produkten wäre willkommen, zum Beispiel für Bio-Sprit. Die Haupt-Ursachen für die riesigen Brachflächen in den Entwicklungsländern sind vor allem die Agrarsubventionen der reichen Länder. Die USA, Japan und die EU stecken Unmengen von Geld in die Subventionierung von Agrargütern, die sie dann anschließend zu Spottpreisen überall in der Welt verhökern. In den Entwicklungsländern kann man aber zu diesen Preisen diese Nahrungsmittel nicht erzeugen und so bleiben die Agrarflächen ungenutzt.
Zuckerrohr-Ernte
  • Das Argument „Es–ist-eine-Sünde-Nahrungsmittel-zu-verfeuern“

    Sehr ähnlich wird dieses Argument auch in der Form gebracht, man könne doch nicht Lebensmittel zur Verbrennung in Motoren verwenden, wenn gleichzeitig Menschen des Hungers sterben. Auch in diesem Fall muss daran erinnert werden: Der Hunger in der Welt ist allein ein Auswuchs des imperialistischen Systems, nicht ein Mangel an Nahrungsmitteln. Allerdings trifft das Argument in gewisser Weise auf die in den USA verwendete Art der Alkohol-Herstellung zu: Dort wird Mais angebaut, dann geerntet und dann macht man in einer Anzahl von Fabriken aus den gelben Maiskörnern Alkohol. Das allerdings ist wirklich absurd, weil bei weitem zu teuer. Da die USA mit ihrem subventionierten Mais auch den mexikanischen Markt beliefert (zu Spott-Preisen), gab es da in Mexiko nun auch deutliche Preiserhöhungen für das dortige Grundnahrungsmittel Mais. Allerdings ist das kein Argument gegen den Alkohol als Benzinersatz, sondern eines gegen die kapitalistisch-imperialistischen Verhältnisse. Zuckerrohr hat sich als bei weitem am besten geeignet erwiesen zur Alkoholherstellung. Die brasilianische Methode (man kann inzwischen in Brasilien Alkoholfabriken für die Herstellung aus Zuckerrohr von der Stange kaufen) beinhaltet auch die Verwendung der nicht verwendeten Teile des Zuckerrohrs zur Verbrennung und Energiegewinnung für den Prozess. Dadurch verbessert sich die sowieso schon günstige Energiebilanz im Vergleich zur energiefressenden Benzinherstellung noch weiter.
Brasilien (topographisch)
  • Das „Energie-Bilanz-Argument“

    Im Prinzip schon hundertfach widerlegt, kommt immer wieder das Energie-Bilanz-Argument aufs Tapet. Angebliche Wissenschaftler, finanziert von dubiosen Organisationen, stellen „alternative“ Energiebilanzen auf, die den Vorteil bezüglich des Ausstoßes von CO2 von Alkohol gegen Benzin herunter rechnen, bis er fast völlig verschwindet. Da wird zum Beispiel die Tatsache benutzt, dass Alkohol viel herum transportiert werden muss, während Benzin in den entwickelten Ländern nur von der nächsten Raffinerie herangebracht werden zu braucht, um fast die Hälfte des Vorteils des Alkohols wegzurechnen. Nur hat eben Brasilien bereits gezeigt: Wenn genügend Alkohol verbraucht wird, wird es bald auch lokale Alkohol-Fabriken geben und der Transport spielt keine Rolle mehr. Die grundlegende Frage ist eben: Will man den Wahnsinn stoppen, CO2, das vor Hunderten oder Zig Millionen von Jahren weit mehr in der Lufthülle vorkam und dann in Form verwesender Pflanzen in den Untergrund befördert wurde, wieder in Form von Erdöl hervorzupumpen und durch Verbrennen erneut in CO2 verwandeln, damit die Erdoberfläche wieder, so wie damals, für Menschen unbewohnbar sein wird? Nur, damals gab es noch keine Menschen. Heute aber gibt es etwa 7 Milliarden!
Treffende Karikatur
  • Das Argument: „Die-möglichen-Anbauflächen-reichen-nicht-aus“

    Dies stellt sich beim näheren Hinsehen als gar kein Argument heraus, außer für jemanden, der sich leicht täuschen lässt. Tatsächlich ist die Menge des weltweit verbrauchten Benzins so riesig, dass man diese nicht vollständig durch Alkohol ersetzen kann, ohne wirklich ernsthaft die Nahrungsmittelproduktion zu gefährden. Aber wer hat denn gesagt, das Benzin müsse vollständig ersetzt werden? Wenn es gelänge, bis in 20 Jahren 40 % zu ersetzen, wäre bereits ein wichtiger Schritt in Richtung der Vermeidung der Klimakatastrophe getan.
  • Das „Regenwald-Argument“

    Entgegen der Wahrheit wird immer wieder behauptet, ein wesentlicher Teil des Alkohols in Brasilien werde aus Pflanzen hergestellt, die auf Flächen angebaut wurden, die dem Regenwald abgetrotzt wurden. Das ist nicht der Fall. Etwa 90% des Zuckerrohrs für den Alkohol in Brasilien werden in den Regionen Südost, Nordost und Süd angebaut, die Tausende von Kilometern vom Amazonasregenwald entfernt liegen. Nur weniger als 1% stammen von Zuckerrohr aus der Amazonas-Region, wobei ein Teil davon nicht auf neu gerodeten Flächen angebaut wurde. Der einfache Gründ dafür ist: Die klimatischen Umstände und der Boden des Amazonasregenwaldes sind nicht für den Anbau von Zuckerrohr geeignet (mit geringen Ausnahmen).
Globale Erwärmung

Tatsächlich ist der Alkohol wirklich nicht das ideale Mittel, den Verkehr anzutreiben. Die Mittel, Benzin (oder auch Alkohol) zu sparen, sind vielfältig und sind noch nicht einmal ansatzweise ausgenutzt. Außerdem sollte eine Menschheit, die nicht mehr für den höheren Profit der Groß-Konzerne (und das sind vor allem die Öl- und Auto-Konzerne) leben will, überhaupt in Frage stellen, ob ein Verkehrsmittel wie das Auto, das jährlich mehrere Hunderttausend tote Menschen fordert, überhaupt akzeptabel ist. Zweifellos sind da schienengebundene oder über den Schienen schwebende Verkehrsmittel mehr angesagt. Gibt es aber Schienen, kann auch Strom abgenommen werden und dann ist nur noch die Frage, wie wir den Strom für den Verkehr erzeugen – und das werden wir sicherlich nicht durch CO2-erzeugende Verbrennungsprozesse. Aber dies ist schon ein anderes Thema.

Für den Alkohol gilt: Er ist schnell zugänglich und daher der ideale Ersatz für einen Teil des Benzins IN EINER ÜBERGANSZEIT.

Schmelzendes Eis

Übrigens gibt es inzwischen auch bereits anwendungsreife Verfahren, Alkohol aus organischen Abfällen herzustellen. Ein solches Verfahren wäre wahrscheinlich für Europa ideal, wo es Unmengen von organischen Abfällen gibt, die irrwitzigerweise in Müllverbrennungsanlagen vernichtet werden.

Schließlich sei hier auch noch erwähnt, dass Benzin (wie auch Diesel) krebserregende Anteile enthält, die eigentlich jeden, der an einer Tankstelle, einer Abfüllstation oder einer Raffinerie arbeitet, zum Tragen einer Vollschutz-Maske zwingen müsste – wäre es irgendeine andere Firma. Aber die Ölkonzerne sind so mächtig und politisch gut „vernetzt“, dass die Tankstellen, die Abfüllstellen und die Raffinerien der einzige Platz sind, wo dies Regeln nicht gelten. Alkohol (und Bio-Diesel) sind dagegen nicht krebserregend.


Veröffentlicht am 15. Oktober 2009 in der Berliner Umschau


Hier eine Anzahl Links zu anderen Artikeln im Blog zur beginnenden Klimakatastrophe und was man dagegen tun kann:

- Regenwaldvernichtung und Trockenheit im Amazonasgebiet

- Der Alkohol-Boom hat begonnen, Teil 1 – Bill Gates und George Soros investieren in Alkohol

- Der Alkohol-Boom hat begonnen, Teil 2 – Was spricht gegen Bio-Kraftstoffe?

- Sprit aus nachwachsenden Rohstoffen

- Der Alkohol-Boom hat begonnen, Teil 3 – Der 'Rush' gewinnt an Tempo

- Das Klima kann nicht warten – Offener Brief an „Rettet den Regenwald“

- Wie die Industrie der „Global Warming Sceptics“ funktioniert

- Der Alkohol-Boom hat begonnen, Teil 4 - Endlich auch Bio-Alkohol in der Bundesrepublik

- Kofi Annan: Keine Gegenargumente mehr

- Brasilien plant völlige Umstellung auf Biodiesel

- Lulas Brasilien, Teil 4 – Abholzen und Abbrennen

- Klimakatastrophe: IPCC-Report klammert entscheidende Frage aus

- Stärkster Hurricane aller Zeiten

- Wie wird der Verkehr der Zukunft angetrieben

- Naive Umweltschützer geben Massenmedien Stichworte

- Briefwechsel mit „Rettet den Regenwald“

- Ein deutscher ‚Global Warming Sceptic’

- Klimahetzer? – Klimaketzer? Eine Auseinandersetzung um die beginnende Klimakatastrophe

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Dossier der Woche "Dossier Klimakatastrophe" 10 Fragen und Antworten zur Klimakatastrophe

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